Yoga in der Uni

Prall gefüllte Stundenpläne, hoher organisatorischer Aufwand und das gleichzeitige Bewältigen von privaten Terminen lassen bei vielen Studierenden nicht nur während der Prüfungsphase die Stresshormone ansteigen. Schlafmangel und Nebenjob sorgen zusätzlich für Hektik und machen es schwer, Konzentration und Entspannung jeweils auf Knopfdruck herbeizurufen. Immer mehr Universitäten sind sich dieser Problematik bewusst und sorgen für ein umfangreiches Sport- und Erholungsangebot für die Studierenden. So wird es den angehenden Akademikern ermöglicht, verschiedenste Aktivitäten wahrzunehmen, die hier im Vergleich zu den preisen von Vereinen und Fitnessstudio relativ kostengünstig sind. Auf diese Art und Weise sollen sich die Studenten trotz Zeit- und Geldmangel zum Sport animieren lassen und so einen gesunden Ausgleich zur geistigen Betätigung finden.

Konzentration und Entspannung - Yoga und die Uni

Trendsportarten wie Yoga stehen dabei bei Studierenden hoch im Kurs, denn sie sorgen gleichzeitig für Entspannung, erhöhen die Konzentrationsfähigkeit und die körperliche Fitness. Wichtige Gründe dafür, dafür dass Yoga immer häufiger fester Bestandteil des Sport-Angebots in Universitäten ist.

Yoga in der Uni - Welche Rolle spielt der neue Trend?

Dabei zeigt Yoga als freiwillige zu wählende Veranstaltung in der Universität eine Vielzahl von Vorzügen. Zunächst hilft der Kurs generell vor allem Studiumsbeginnern, schnell Kommilitonen, auch außerhalb des eigenen Fachbereichs kennen zu lernen. Er schafft einen festen Punkt in der eigenen Freizeitplanung, der das Gefühl von Routine und Struktur entstehen lässt und somit für weniger Stress sorgt.
Doch das ist längst nicht alles, was die Rolle von Yoga in der Uni ausmacht. Nicht zuletzt ist Yoga Teil der spirituellen Sphäre einer der bedeutendsten Hochkulturen der Weltgeschichte. Für viele Studierende ist der Yoga-Kurs an ihrer Universität daher längst nicht mehr nur noch Freizeitaktivität: Fachrichtungen wie Religions- oder Kulturwissenschaft, Sinologie, Völkerkunde, Philosophie und ähnliche zeigen ein großes Interesse an dieser Art von körperlicher Betätigung, um selbst einmal die mentale Erfahrung dieses asiatischen Phänomens zu erfahren, das sie sonst vielleicht nur aus der Theorie kennen. Und dennoch: Auch für völlige Laien und Neugierige lohnt sich ein Schnupperkurs in der neuen Trendsportart an Universitäten in jedem Falle, sorgt sie doch für eine stabile Körperhaltung und einen gesunden Kreislauf, kommt somit selbst dem größten Sportverweigerer zu gute.

Yoga eignet sich auch um zu Hause ein paar Übungen zu machen. Einfach mal zwischendurch, während des Lernens, den Kopf wieder freibekommen. Um die Übungen ohne Schmerzen ausführen zu können, sollte man sich eine Yogamatte oder wenigstens eine Sportmatte wie sie auch beim Turnen verwendet wird unterlegen. Yoga bietet dem Teilnehmer die Möglichkeit zeitgleich zu entspannen und seinen Körper zu beleben. Ein perfekter Ausgleich zum Lernalltag.


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